WordPress und Divi: Webdesign-Quicktipps für Website-Starter

Schnelle Hilfe für kleine Webdesign-Fragen

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Kleine Video-Tipps und Antworten auf häufig gestellte Website-Fragen

Immer wieder bekomme ich von Kunden oder Website-Selbermachern kleine Website-Handling-Fragen gestellt: Die beantworte ich gerne mal auf die Schnelle per zoom oder als kleines Video. Zwei davon findest Du unten. Außerdem bekommst Du Antworten auf Fragen, die mir insbesondere von Website-Startern gerne gestellt werden.

Kleiner Hinweis:
Die Videos sind nicht hochglanzgetuned in Bild und Ton, dafür kurz, direkt und fokussiert.

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Die Quick-Tipp-Videos

Ankerlinks setzen

Ankerlinks sind Links innerhalb einer Seite, um schnell an eine bestimmte Stelle zu scrollen. Einsetzen kann man das, um z. B. kleine Inhaltsverzeichnisse für eine Seite zu bauen.

Danke für die Frage an Nicole!

YouTube

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Divi und ein Divi-Child-Theme installieren

Divi in WordPress einzubauen ist keine große Sache und geht ratzfatz. Divi mit dem Website-Builder holst Du Dir direkt von Elegantthemes, das Divi-Child-Theme-Zip kannst Du Dir hier herunterladen:

Vimeo

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Weitere Videos sind gerade „in der Mache“ – schaut gerne mal wieder rein!

Website-Starterfragen: Tappe nicht in diese Vertragsfallen

Hosting
  • Du solltest der Vertragsinhaber für das Hosting deiner Site sein und nicht eine Web-Agentur.
  • Wenn es irgend geht, dann buche keinen shared server, denn das bedeutet, dass Du Dir einen Server mit anderen teilen musst und eher nicht die Kontrolle darüber hast.
Domain

Auch hier solltest Du als Inhaber eingetragen sein und nicht die Agentur oder Webdesigner. Kontrolliere das und lass es gegebenenfalls umtragen – das geht über den Provider.

Content-Management-System (CMS)
  • Sei Dir darüber im Klaren: Nutzt du einen Hoster-eigenen Web-Baukasten kannst Du die Site nicht zu einem anderen Hoster umziehen – z. B. wenn der vielleicht schnöderweise seinen Tarif erhöht.
  • Richtet Dir eine Agentur ein CMS ein, so bestehe darauf, dass Du dafür einen Zugang mit VOLLEN Adminrechten bekommst. Auch wenn Du ihn erst mal nicht nutzt, sondern mit einem Redakteurszugang die Seite aktualisierst. Thema ist wieder die Kontrolle im Falle eines Falles.
Webdesign-Leistungen und Nutzungsrechte
  • Achte darauf, dass Du alles an Material und eingesetzten Plugins auch nutzen darfst. Auch wenn Dir die Nase des Webdesigners irgendwann nicht mehr passen sollte – oder auch andersherum.
  • Insbesondere die Lizenzen und damit die Updates von Themes oder Plugins sollte geregelt sein.
  • Je klarer Du mit deinem Webdesigner absprichst, was entwickelt und gebaut werden soll, desto besser.
Wartung

Software entwickelt sich weiter, weil es die Anforderungen von Nutzern auch tun. Trage Sorge dafür, dass deine Site mithalten kann. Das ist eine Frage der Zukunftsfähigkeit Deiner Site.

Wie läuft eine Website-Erstellung oder Relaunch ab?

Maß nehmen: Wohin soll die Website-Reise gehen?

Zuerst nehmen wir alle Dinge auf, die für die Planung der Site wichtig sind:

  • Was willst Du auf Deiner Website präsentieren?
  • Wen soll es erreichen?
  • Welche Ziele verfolgst Du mit der Website?
  • Wie umfangreich sind die Inhalte?
  • Gibt es besondere Funktionen, die umgesetzt werden sollen?
  • Was ist bereits an Material und ggf. Verträgen vorhanden?

Dabei beraten wir intensiv, welche Möglichkeiten es gibt und welche Optionen Du für Dich nutzen kannst. Auf dieser Basis erstellen wir ein Angebot.

Das Fundament wird gelegt - die Konzeptphase

Einfach drauflos designen ist keine gute Idee. Wie bei einem Hausbau werden Technik, Seitenaufbau, Navigation, Funktionen, Farbkonzept und Design geplant und aufeinander abgestimmt. Überspringst Du als Website-Selbstersteller diese Phase, kannst Du davon ausgehen, dass über kurz oder lang ein unprofessionelles Kuddelmuddel entsteht.

Der schönste Teil für mich ist, den Look der Site vorzubereiten: Farben, Icons, Bilder, die den Charme und das Feeling der Site ausmachen. 

Umsetzung: Jetzt wird gebaut
  • Natürlich werden als Erstes die technischen Voraussetzungen eingerichtet: Also unter anderem Provider und Domain besorgen, CMS und ggf. Website-Builder einrichten.
  • Dann werden die einzelnen Seiten umgesetzt: Je nach Konzept, kann es dabei mehrere Umsetzungsdurchläufe geben.
  • Zusätzlich werden Maßnahmen getroffen, die die Ladezeiten optimieren, der Sicherheit der Site dienen oder die Auffindbarkeit für Suchmaschinen erhöhen.
Der große Moment: Übergabe und Einweisung
  • Checke Deine Site sorgfältig, bevor Du sie übernimmst. Prüfe insbesondere auch das responsive Verhalten der Website auf unterschiedlichen Ausgabegeräten.
  • Spätestens jetzt solltest Du einen Zugang mit Adminberechtigung erhalten: Denn es ist Deine Site! Für die tägliche Arbeit macht es aber Sinn, sich einen weiteren Zugang mit Redakteursrechten einzurichten.
  • Mach Dich mit den Funktionen Deiner Site vertraut und lasse Dir zeigen, wie Du mit ihr effektiv für Deine Ziele arbeiten kannst.
  • Kläre unbedingt, wie Deine Webseiten gesichert und gewartet werden.
Nutze Deine Site

Die Sichtbarkeit Deiner Site kommt nicht über Nacht: Binde sie in Deine Marketingkanäle mit ein und mach sie bekannt. Gib Deinen Nutzern und den Suchmaschinen permanent gute und neue Gründe, Deine Seiten wieder zu besuchen.

Deine Frage?

Was kann ich für Dich tun?

Schicke mir Deine Frage und ich melde mich bei Dir. Wenn es eine Frage ist, für die mir die Antwort auch für andere nützlich erscheint, dann machen wir gemeinsam einen kleinen Videocall. Lust auf Antworten?

(Für die Fuchser unter Euch: Es besteht kein Anspruch darauf 😉  …)

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Elke Petersen-Rusch - CEO Webdesign-Agentur webwirbel.de

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